Neubau Spital Limmattal, Schlieren

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Neubau Spital Limmattal, Schlieren ( 4 Fotos, Galerie öffnen )
Sparten Baugrube, Rückbau, Bagger mit Langausrüstung
Projekt Neubau Spital Limmattal, Schlieren
Projektdaten
Bauherr Spitalverband Limmattal, Spital Limmattal, Urdorferstrasse 100, 8952 Schlieren
Projektleitung Losinger Marazzi AG, Hardturmstrasse 11, 8005 Zürich
Auskunft Herr Stéphane Bezille, Projektleiter, Tel. 058 456 70 70
Leistungen Schadstoffsanierung, Entkernung, Gebäuderückbau, Baugrubenaushub
Bausumme(CHF) 8.5 Mio.
Bauzeit März-2015 bis Nov.-2019
Projektbeschreibung
Technische Daten
Rückgebautes Gebäudevolumen 140’000 m3
Baugrubenaushub (fest) 90’000 m3
Magerbetonsohle 12’000 m2
Nagelwand 4’000 m2
Auftrag / Vorgehen

Das 1970 erbaute Spitalhochhaus in Schlieren ist ein Wahrzeichen des Limmattals und soll nach über 40 Betriebsjahren von Grund auf neu Gebaut werden. Das 2012 aus dem Gesamtleistungswettbewerb hervorgegangene Projekt Neubau Spital Limmattal  wurde von Losinger Marazzi als Totalunternehmen entwickelt und soll auch durch diese realisiert werden. Mittels einer Pauschalisierung des Angebots konnte die Firma Eberhard sich den Zuschlag für den Rückbau und Baugrubenbau sichern. Durch die Pauschalisierung wurden für den Totalunternehmer Schnittstellen eliminiert und so konnte ein Mehrwert geschaffen werden.

Der Spitalneubau findet für die Eberhard Bau AG in 2 Phasen statt. In einer ersten Phase werden die Personalhäuser mit Kinderkrippe, die Kapelle, die Schulungsräume und der Hochkamin rückgebaut. In der zweiten Phase wird anschliessend das bestehende Bettenhaus (Hochhaus >60m) rückgebaut. 

Bei beiden Phasen mussten die Gebäude einer umfangreichen Schadstoffsanierung unterzogen werden. Anschliessend wurden die Gebäude Entkernt und in den Rohbauzustand zurückversetzt. Dies umfasste die Entfernung sämtlicher nicht mineralischen Bauteile wie Fenster, Türen, Bodenbeläge und Isolationen.

Den Rückbau der ersten Phase wurde durch unseren 100- Tonnen-Bagger mit einer Langarmausrüstung ausgeführt. Das Bettenhaus, in der zweiten Phase, wurde konventionell mittels Top-Down Methode rückgebaut.

Die Eberhard-Lastwagenflotte transportierte das Rückbaumaterial ins BaustoffRecyclingZentrum «Ebirec» zur Aufbereitung. Die so gewonnenen Sekundärbaustoffe gelangen als erstklassiger Recyclingbeton C oder als Recyclingkiesgemisch in ungebundener Form wieder auf die Baustellen zurück und schliessen damit den Baustoffkreislauf. 

Kontakt

Eberhard Bau AG
Steinackerstrasse 56
Telefon +41 43 211 22 10
Postfach
CH-8302 Kloten
www.eberhard.ch

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