Respektvoll zur Umwelt
Die Umwelt ist ein zentraler Bestandteil unserer Vision. Wir setzen uns für den Erhalt wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen ein, damit zukünftige Generationen die Welt mindestens so erleben können wie wir. Mit effizienten Prozessen, moderner Technik und einem bewussten Umgang mit Ressourcen reduzieren wir Umweltbelastungen und gestalten unsere Leistungen langfristig verantwortungsvoll.
Was tun wir?
Unsere Abbaustellen, Deponien und Baustellen beeinflussen die Natur. Nach Abschluss der Arbeiten stellen wir die Flächen wieder her und rekultivieren sie gezielt. So entstehen neue Lebensräume, in denen sich auch seltene Pflanzen und Tiere ansiedeln können.
Lebensbäume im Badener Wald
Seit 2010 unterstützt die Merz Baustoff AG mit der Ortsbürgergemeinde Baden das Projekt „Lebensbäume“. Das Engagement hat den Erhalt wertvoller Bäume im Badener Wald und eine breitere Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Ziel. Diese Lebensbäume zeichnen sich durch Strukturen wie Baumhöhlen, abgebrochene Äste, Risse und Rindenverletzungen.
Damit bieten sie wertvollen Wohnraum für eine Vielzahl von Vögeln, Insekten, Fledermäusen, Flechten und Pilzen. Durch den Erhalt dieser „Wohnbäume“ können wichtige Lebensräume erhalten und ökologische Mehrwerte geschaffen werden. Die Merz Baustoff AG freut sich, einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Lebewesen und Pflanzen zu leisten. Wir laden Sie herzlich ein, den Badener Wald zu besuchen. Mehr Infos auf der Übersichtstafel.
Mit spezialisierten Verfahren und moderner Technologie sanieren wir Altlasten effizient und führen wertvolle Ressourcen zurück in den Kreislauf. In der Bodenwaschanlage ESAR werden jährlich rund 200'000 t Aushub behandelt.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen betrifft nicht nur die Baustoffproduktion, sondern alle unsere Leistungen. Wir reduzieren Energieverbrauch und Emissionen durch die konsequente Erneuerung von Maschinen und Fahrzeugen, umweltfreundliche Transportsysteme sowie gezielte Schulungen unserer Mitarbeiter:innen zu Effizienz und Ressourceneinsparung. Neue Technologien werden dabei offen geprüft, in der Praxis getestet und dort weiter skaliert, wo sie ökologisch und betrieblich überzeugen – etwa robotergestützte Verfahren in der Aufbereitung, die Elektrifizierung unseres Transportwesens mit Elektro-Lastwagen sowie Partnerschaften wie mit Synhelion zur Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Solartreibstoffe. Für den Betrieb der Anlage EbiMIK setzen wir Solarstrom ein. Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, kompensieren wir über Zertifikate der Stiftung Fair Recycling.
Seit mehreren Jahren kompensieren wir unseren kompletten CO2-Ausstoss in dem Klimaschutzprojekt von Fair Recycling in Brasilien und ab sofort können wir in unserem Betonwerk in Rümlang durch eine von Eberhard entwickelte CO2-Speichertechnologie CO2 langfristig speichern.
Wir kompensieren freiwillig unseren CO2-Ausstoss mit Zertifikaten der Stiftung Fair Recycling. Die Stiftung engagiert sich seit über zehn Jahren für den Klima- und Umweltschutz und leistet ihren Beitrag zur Erreichung der Ziele der Agenda 2030. Mit Projekten in Brasilien und Liberia setzen sie sich mit Kühlschrankrecycling für das Klima, mit Plastiksammlung und -recycling für die Meere und mit Kompostierung von organischen Abfällen für den Erhalt der Biodiversität ein. In Brasilien werden ausgediente FCKW-haltige Kühlschränke recycelt. Damit konnten bisher 850’000 t CO2 eingespart und 42’500 t Rohstoffe aufbereitet werden.

Wir wollen Gebäude so bauen, dass sie maximal zirkulär sind, Ressourcen geschont werden und auch künftige Generationen mit den gleichen Steinen weiterbauen können.
Franz Schnyder, Leiter Hightech-Beton
