Für die Arbeiten in den Losen 4, 5 und 6 mit einer Gesamtlänge von 4,9 km ist die ARGE Emme 2017, bestehend aus Marti AG, Gebr. Jetzer AG, wsb ag und Eberhard Bau AG, zuständig. Um das Abflussvermögen für ein Jahrhunderthochwasser auf 650 m³/s zu erhöhen, erfolgt eine Gerinneaufweitung von aktuell 25 m auf minimal 40 m.  Entlang der Emme entstanden beidseitig neue Dämme. Für die Erneuerung der bestehenden Uferverbauungen und den Bau von neuen Blockrampen wurden rund 80'000 t Wasserbausteine per Bahn angeliefert. 
Die Bauarbeiten laufen seit 2018 und sollen Ende 2020 abgeschlossen sein.