| Sparten | Gesamtleistung Altlastsanierung |
|---|---|
| Projekt | Neubau Lufthansa Aviation Trainingscenter (LAT), Opfikon |
Projektdaten
| Bauherr | Lufthansa Aviation Training AG, 8302 Kloten |
|---|---|
| Projektleitung | S+B Baumanagement AG, Technikumstrasse 61, 8400 Winterthur |
| Auskunft | Herr Joachim Kluge, Lufthansa AG, Tel. +4915158928508 |
| Leistungen | Baugrubenaushub, Wasserhaltung, Altlastensanierung, Abbrüche, Leitungs- und Werkleitungsbau, Pfahlfundation |
| Bausumme(CHF) | 6.00 Mio. |
| Bauzeit | September 2017 bis November 2018 |
Projektbeschreibung
| Technische Daten |
|
||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Auftrag / Vorgehen |
Die Lufthansa Aviation Training AG Switzerland sieht den Neubau eines Training Centers an der Cherstrasse in Opfikon, nördlich des Bahnhofes Glattbrugg, vor. Dieses Training Center ist das landesweit bedeutendste Flugtrainingszentrum. Mit diesem Neubau in Opfikon soll erstmals sämtliche Infrastruktur unter einem Dach zusammengeführt werden. Die vorgesehenen Parzellen sind im Kataster der belasteten Standorte des Kantons Zürich (KbS) verzeichnet. Bevor mit den eigentlichen Aushub- und Pfahlarbeiten begonnen werden konnte, mussten auf den Parzellen eine Trafostation, zwei Holzunterstände und div. Belagsflächen Rückgebaut und fachgerecht entsorgt werden. Weiter wurden im südlichen gewachsenen Erdreich lokale starke Belastungen von Teerölen vor Ort triagiert und das kontaminierte Material wurde fachgerecht entsorgt. Eine grosse Herausforderung stellte der Baugrund dar, da dieser Staunässe resp. generell eine schlechte Durchlässigkeit aufweist und schwierig zu entwässern ist. Durch diese Tatsache kann der Wasserspiegel bis OK Terrain ansteigen und die Pfähle, auf welchen das ganze Gebäude Fundiert wurde, mussten vordergründig als Druck – jedoch stellenweise auch als Zugpfähle ausgebildet werden. Ein zentrales Infrastrukturelement dieses Training Center stellen die knapp 15 Tonnen schweren Simulatoren dar. Diese werden – aufgrund ihrer Erschütterungen und Schwingungen während dem Betrieb – auf von der restlichen Bodenplatte entkoppelte Einzelfundamente gestellt, welche über jeweils vier schrägliegende Bohrpfähle die Last in den Baugrund abgibt. |
Kontakt
|
Eberhard Bau AG |




